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News-Archiv: March 2008

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30.03.2008 // WSOP Circuit Satellites beginnen ab Montag

Der nächste Halt des World Series of Poker Ciruit ist in Elizabeth, Indiana USA, im Caesars und die Satellites für dieses Turnier beginnen am Montag.

Der Pokerraum wird $200 Buy-In Supersatllites ab 31. März anbieten. Das ganze beginnt ab Mittag (Ortszeit). Außerdem gibt es noch Supersatellites mit gleichem Buy-In am 2. April um 19:00 Uhr (Ortszeit), 3. April um 21:00 Uhr (Ortszeit), 4. April um 19:00 Uhr (Ortszeit), 6. April um 15:00 Uhr (Ortszeit), am 8. April um 19:00 Uhr (Ortszeit), am 10. April 19:00 Uhr (Ortszeit) und am 12. April um Mittag und 19:00 Uhr (Ortszeit). Spieler beginnen mit $2,000 an Chips und die Blinds werden alle 30 min erhöht.

Die $300 Mega-Satellites beginnen ebenfalls am 31. März und der erste beginnt um 15:00 Uhr (Ortszeit). Weitere finden am 1. April, 3. April, 5. April, 6. April, 7. April und 9 April um 19:00 Uhr (Ortszeit) statt. Diese Satellites beginnen mit $3,000 an Chips pro Spieler. Für die Gewinner winkt natürlich ein Platz im Hauptturnier.

Quelle: CardPlayer.com

28.03.2008 // Casino Berlin erweitert Pokerangebot

Wegen des großen Erfolgs werden die Montagsturniere im Casino Berlin am Alexanderplatz jetzt fix ins Programm aufgenommen. Kommenden Montag, am 31. März, gibt es das bisher größte Turnier mit einem Buy-In von € 500.

Es ist immer erfreulich zu sehen, wenn die Casinos auf eine entsprechende Nachfrage reagieren. Deshalb hat das Casino Berlin auch den Pokerbereich weiter ausgebaut. Normalerweise sind es vier Pokertische, bei Turnieren können sogar 55 Spieler teilnehmen.

Spielermangel gibt es in Berlin ja tatsächlich nicht. Beim Turnier am Ostermontag lagen € 8.700 im Pot, die sich die Platzierten teilten. Zu denen gehörten übrigens auch Wilhelm "Dr.Big" Breuer und Ahmet Koc.

Mit einem Buy-In von € 500 ist das No Limit Hold’em Turnier nächsten Montag das bislang teuerste. Dennoch darf man auf ein ausverkauftes Turnier und damit einen netten Preispool hoffen.

Quelle: PokerOlymp.de

26.03.2008 // Die Irish Poker open hat einen Gewinner

Neil "Bad Beat" Channing ist der diesjährige Gewinner der PaddyPowerPoker.com Irish Open. Er gewann €801,400 und eine Trophäe nachdem er sich gegen ganze 666 andere Spieler

durchsetzen konnte die in Dublin im Citywest Hotel zum Irischen Pokerfest erschienen sind.

Das Turnier hatte einen Gesamtgarantierpreis von €3 Millionen und PaddyPowerPoker musste €200,000 draufzahlen um die Garantie zu halten. Die besten neun des Turniers sind wie folgt:

The tournament had a €3 million guarantee, and PaddyPowerPoker had to overlay more than $320,000 (€200,000) to meet the guarantee. The top nine finishers follow:

* Neil Channing — €801,400
* Donal Norton — €420,000
* Thomas Dunwoodie — €275,000
* Tim Blake — €220,000
* Danilo Paulsen — €175,000
* Edwin Tournier — €135,000
* Carsten Joh — €100,000
* Eric Larcheveque — €75,000
* John Keown — €50,000

Quelle: CardPlayer.com

24.03.2008 // Tiroler Casinos laden zur Poker Challenge

Ehe nächsten Sonntag die CAPT Salzburg startet, laden die Tiroler Casinos Seefeld, Kitzbühel und Innsbruck noch zu einer kleinen Poker Challenge. Wirklich einladend ist das Buy-In von € 50, wobei im großen Finale auf den Sieger mögliche € 6.300 warten.

Gespielt wird in allen drei Tiroler Casinos, das Finale findet im Casino Innsbruck statt. Los geht es am Donnerstag, den 27. März im Casino Seefeld. Um 18 und 20 Uhr können jeweils bis zu 60 Spieler an den Start des € 50 No Limit Hold’em Freezeout gehen. Am Freitag den 28., haben dann um 17, 19 und 21 Uhr jeweils 40 Spieler die Chance, sich für das Finale zu qualifizieren. Die letzte Möglichkeit besteht am Samstag, den 29., im Casino Innsbruck. Da können um 17 Uhr bis zu 100 Spieler antreten, um 19 und 21 Uhr maximal 80.

In Summe stehen so 500 Startplätze zur Verfügung. Ein kleines Problem gibt es – die meisten Tickets sind schon weg. Wer also dabei sein möchte, sollte sehr schnell ein Ticket reservieren.

Gespielt werden die Turniere als Shootouts, jeder erhält ein Stack von 2.500, die Blinds beginnen bei 50/100. Jeder Tischsieger erhält eine Flasche Champagner, die er nicht bis zum Finale aufheben muss, sondern gleich köpfen darf. Bis zum Finale, das am Samstag, den 5. April um 16 Uhr, im Casino Innsbruck stattfindet, sollte der Kopf wieder frei sein. Denn die 50 Tischsieger werden dort um einen Preispool von voraussichtlich € 22.500 kämpfen. Das Finale wird an fünf Tischen gespielt, die besten Zwei qualifizieren sich für den Final Table.

Alle weiteren Infos zu den Turnieren findet Ihr unter poker.casinos.at.

Quelle: pokerolymp.de

22.03.2008 // UNC bricht Charity Poker Tour ab

Ein wohltätiges Poker Turnier das auf dem Campus der Univerität von North Carolina, USA, veranstaltet werden sollte, wurde von der Administration abgebrochen nachdem man mehrere E-Mails von Leuten erhalten hatte die über die Legalität dieses Event besorgt waren.

Hold Em für Hunger 2008 (HEFH) sollte am 20. April im Eddie Smith Field Haus des Campus stattfinden und sollte bis zu $25,000 für die UNC und deren Internationale Hilfe einbringen. Diese wär das vierte Jahr des Turniers gewesen. Letztes Jahr haben 510 Spieler teilgenommen und $12,500 als Spendengeld eingebracht. Mehr als 1,000 Spieler wurden dieses Jahr erwartet.

Das Geld sollte an die UNC Norish International gehen welche 2003 and der gleichen Universität gegründet wurde und nun bereits auf 10 anderen Universitäten aktiv ist um Geld zu sammeln welches von der Organisation genutzt wird um Studenten in Arme Länder zu schicken um dort vor Ort helfen zu können.

Quelle: CardPlayer.com

20.03.2008 // Ostern in Irland - Start des Irish Poker Open

Alle Jahre wieder geht es in Irland beim ältesten europäischen Turnier zur Sache. Heute Nachmittag beginnt der erste von zwei Starttagen beim Paddy Power Irish Poker Open. € 3.000.000 gibt es als garantiertes Preisgeld, maximal 1.000 Spieler können am € 4.200 No Limit Hold’em Event teilnehmen.

Die vorläufige Starterliste verspricht einiges an Prominenz. Roland de Wolfe, Thomas Fougeron, Andy Black, John Duthie, Doyle Brunson, Tommi Lindfors, JJ Liu, Ciaran O’Leary und Pascal Perrault sind heute an der Reihe. Auch Mickey Finn, Marcel Baran, Johannes Strassmann und Daniel Zink werden heute am Pokertisch Platz nehmen.

Der morgige zweite Starttag ist nicht minder prominent besetzt. Unter anderem gehen Barney Boatman, Bruno Fitoussi, Sorel Mizzi, Steve Zolotow, Mel Judah, Ian Frazer und Jeff Kimber morgen an den Start, ebenso wie Matthias Neu und Andreas Krause.

Letztes Jahr hatte am Finaltag alles nach einem Sieg von Sorel Mizzi ausgesehen. Doch er musste sich schließlich mit Platz 3 zufrieden geben und Roland de Wolfe und Marty Smyth saßen sich im Heads Up gegenüber. Über zwei Stunden kämpften die beiden miteinander, ehe sich Marty Smyth durchsetzte und den Sieg für Irland holte.

Schauplatz ist diesmal das Citywest Hotel, in dem schon Anfang Januar das Irish Poker Championship stattgefunden hatte. Damit ist zumindest für ausreichend Platz gesorgt. Denn irgendwie ist es schon anders, ein Turnier in Dublin zu spielen. Nicht nur das Essen und das Bier sind ein klein wenig anders, auch das Gemüt der Leute. Ein, zwei Iren sind unterhaltsam. 200 Iren auf einem Fleck und man findet sich in einer Riesenparty wieder, ob man will oder nicht.

Quelle: Pokerolymp.de

18.03.2008 // Neue Regeln für die WSOP 2008

Harrah's Entertainment gab vor kurzem das neue Regel-Handbuch für die 2008 World Series of Poker bekannt. Neben Aktualisierungen und Abänderungen haben vor allem die neuen Regeln in der Pokerszene aufhorchen lassen.

Regel #36:

Überschwängliche Freudensausbrüche mit theatralischem und unangebrachtem Benehmen, oder körperliche Aktionen und wilde Gesten führen zu einer Strafe. Jeder Spieler, der ein Mitglied des Turnierstaffs in diesen Jubel verstrickt oder Eigentum von Harrahs dazu verwendet, wird mit Zustimmung zu den Regeln # 31 und/oder #51 bestraft. Harrahs Eigentum inkludiert – aber ist nicht begrenzt auf –Sessel, Turniertische und Pfosten.

Viele der emotionalen Spieler, werden heuer bei der WSOP ganz besonders aufpassen müssen, um keine Strafe zu erhalten. Besonders Humberto Brennes – der für seine exzessiven Ausbrüche bekannt ist - wird diese Regel hart treffen.

Regel #52:

Ein Spieler, der disqualifiziert wird, muss seine Chips vom Tisch entfernen und hat keinen Anspruch auf Ersatz. Die Chips der Spieler, die aus gesundheitlichen oder persönlichen Gründen nach dem Start des Turniers nicht mehr teilnehmen können, verbleiben am Tisch und werden herunter geblindet.

Eine Regel, die nach Veröffentlichung in der ganzen Pokerszene – auch bei uns – für starke Kontroversen gesorgt hatte, wurde aus dem Handbuch wieder entfernt: "Am Ende einer Hand, muss ein Spieler, der eine Karte aufgedeckt hat, auf Wunsch seines Gegners auch die zweite zeigen."
Viele Profis waren davon alles andere als begeistert – viele haben diese Aktion als psychologische Mittels gegen seinen Mitspieler eingesetzt. Sie werden nun mehr als erfreut sein, dass diese Regel – die viele Profis als "Unsinn" tituliert hatten – nicht mehr länger gültig ist.


Die Regeln für Logos, Aufkleber und Werbung ist im Großen und Ganzen gleich geblieben: Werbeaufnäher und -kleber dürfen nicht größer als 12 cm² sein. Harrahs ließ aber heuer noch hinzufügen, dass "kein einzelner Firmenname, mehr als einmal auf einem Kleidungsstück vorkommen darf."

Bei Regel # 53 - "Ein Spieler muss an seinem Platz sein während die Karten ausgeteilt werden um im Spiel zu bleiben" - wurde hinzugefügt: "Spieler müssen auf ihrem Platz sein um "Time" zu fordern. "An seinen Platz" ist ein Spieler dann, wenn er in Reichweite seines Sessel ist oder den Sessel berührt."

Wer sich für alle Regeln interessiert kann Sie hier in englischer Sprache nachlesen: http://www.worldseriesofpoker.com/pdfs/wsop.tournament-rules.08.pdf

Quelle: PokerNews.com

16.03.2008 // Michael Schulze gewinnt die EPT Warschau

Als erster Deutscher gewann gestern Michael Schulze die PokerStars European Poker Tour in Warschau. Als Chipleader war er ins Finale gegangen, zeigte seine Dominanz auch am Final Table und holte sich schließlich rund € 609.782.

Mit 359 Spielern waren 80 mehr als letztes Jahr an den Start der EPT Warschau an den Start gegangen. Michael Schulze war vom ersten Tag an bester Deutscher und sollte es auch am Ende sein. Nachdem Sebastian Ruthenberg mit Platz 13 ausgeschieden war, blieb er als letzter Deutscher im Rennen um den Sieg.

Das Ergebnis am Ende sah für den Finaltisch folgendermaßen aus:

1 - Michael Schulze - Deutschland - 609,782
2 - Ricardo Sousa - Portugal - 345,543
3 - Mathias Viberg - Schweden - 203,261
4 - Mehdi Ouakhir - Frankreich - 152,445
5 - Christian Öman - Schweden - 123,989
6 - Juan Maceiras - Spanien - 97,565
7 - Niclas Svensson - Schweden - 77,239
8 - Trond Erik Eidsvig - Norwegen - 56,913
9 - Dan Woolson - USA - 34,554

Quelle: PokerOlymp.de

14.03.2008 // Finaltisch bei World Poker Tour Bay 101 Shooting Star steht fest

Der Tag an dem bei den Bay 101 Shooting Stars bis auf den Finaltsich heruntergespielt wird ist jedes Jahr einer der unterhaltsamsten im Turnier Poker. Das is hauptsächlich den sechs Tischen zu verdanken die mehr explosivität und Action bieten wie ein Michael Bay Blockbuster Film.

Der Tag vor dem Finale begann mit 85 letzten Minuten auf Level 16, wobei 13 unglückliche Spieler gehen mussten. Darunter waren sieben Amateuere und die sechs bekannten Profis Layne Flack (35), Paul Wasicka (34), Anna Wroblewski (30), Jimmy Tran (27), Ted Forrest (25) und Blair Hinkle (24). Flack un Forrest galten dabei als Beute und die Spieler welche diese 2 Profis bis auf den letzten Chip ausnahmen bekamen dafür nochmal eine Sonderprämier von $1500.

Das ganze wurde bei beginn der zweiten Runde des Tages und im nächsten Level wieder etwas ruhiger. Am Ende stand der Finaltisch fest mit folgenden Spielern:

Seat 1: Noah Jefferson - 842,000
Seat 2: John Phan - 374,000
Seat 3: Brandon Cantu - 3,323,000
Seat 4: Steve Sung - 474,000
Seat 5: Jennifer Harman - 541,000
Seat 6: Michael Baker - 1,964,000

Quelle: CardPlayer.com


12.03.2008 // Starkes Feld bei der PartyPoker European Challenge II

Mit der PartyPoker European Challenge II, einem € 3.000 No Limit Hold’em startete gestern ein weiteres Highlight des Spring Poker Festivals im Wiener Concord Card Casino. Mit 172 Teilnehmern und einem Preispool von € 516.000 blieb das Turnier hinter dem Vorjahr zurück, aber es präsentierte sich ein äußerst hochkarätiges Feld.

Viele der deutschsprachigen Profis hatten sich entschlossen, nicht zur EPT nach Warschau, sondern nach Wien zur European Challenge II nach Wien zu kommen. Das Full Tilt Team war mit Erich Kollmann, Sigi Stockinger, Rino Mathis, Markus Golser, Stefan Rapp und Roland Specht vertreten. Dave „;Devilfish“ Ulliott und Roland de Wolfe waren ebenso dabei wie Marcel Luske, Michael Keiner, Andreas Krause, Ciaran O’Leary, Christoph Haller, Alexander Kravchenko, Ian Frazer, Mats Iremark und viele andere mehr.

96 Spieler starten heute in Tag 2 der PartyPoker European Challenge II. Es gab einen Redraw und so haben sich einige neue spannende Kombinationen ergeben. Vor allem für Tobias Reinkemeier wird es hart werden, denn er darf bei Roland de Wolfe und Dave Ulliott Platz nehmen.

Quelle: PokerOlymp.de

10.03.2008 // Chipleader bei WSOP Circuit Event disqualifiziert

Der erste Event der World Series of Poker Circuit Serie im Caesars Atlantic City hat ganze 1,056 Spieler angezogen und das Finale wurde von etwas nicht ganz alltäglichem überschattet und gezeichnet als ein Spieler der zu der Zeit die meisten Chips hatte und in Führung lag aufgrund von "unsportlichem Verhalten" disqualifiziert wurde.

Gewonnen wurde der Event, mit einem der größten Teilnehmeranzahl in der Geschichte der Serie, vom 76 Jahre alten Frank Panetta aus Brick, New Jersey der früher in der Immobilien Branche tätig war, er gewann $76,104.

Der Sieg wurde jedoch überschattet durch die Disqualifikation von Lesley S. Thornburg, der laut einem Turnierbericht des WSOP Medien Direktor Nolan Dalla, zwei Verwarnungen erhielt für unsportliches Verhalten während des ersten Tag des Events. "Ständige laute Kommentare und taktisches Gehetze für mehrere Stunden", waren dafür der Grund. Im Finale erarbeitete sich Thornburg nach zwei All-In den Chiplead und danach begannen die Kuriositäten. Dies steht in dem Bericht über die Situation:

"Dann brach die Hölle aus. Wörtlich. An einem risikoreichen Chiplead festhaltend, verlor Thornburg die Kontrolle und begann die Chips rücksichtslos in den Pot zu werfen. Verwarnt von den Turnier Offiziellen (mehrfach) seine Chips ordnugsgemäß zu beigen und sich den Reglend anzupassen, überging Thornburg die letzte Grenze der Geduld aller Teilnehmer als er die Hälfte seines Stack in den Pot drängte und später dann All-In angab. Satt von den nervenden und verwirrenden Possen Thornburgs haben die Turnierleiter ihn sofort für Disqualifiziert erklärt. Lesley Thornburg verdiente $19,026 an Preisgeld"

Das Endergebnis des Finale war wie folgt:

* Frank Panetta — $76,104
* Andy Santiago — $42,824
* Todd Rebello — $25,368
* Lee Ervin — $22,197
* Lesley S. Thornburg (disqualified) — $19,026
* Edward “Yank” Sullivan — $15,855
* Donald Mercer — $12,684
* “Karate” Mike Santoro — $9,513
* Francis Snyder — $6,342

Quelle: CardPlayer.com

08.03.2008 // Salzburger Poker Triathlon

Eigentlich dreht sich die europäische Pokerwelt derzeit um Wien. Doch in der Luftlinie ist Salzburg gar nicht so weit weg und der Salzburger Triathlon, der heute im Casino Salzburg beginnt, hat schon durchaus seinen Reiz. Drei Tage, drei Disziplinen und jede Menge Pokeraction im Schloss Klessheim.

Selten sind die Pot Limit Omaha und Seven Card Stud Turniere geworden. Die dominierende Turniervariante ist nach wie vor No Limit Hold’em. Umso schwerer wird es für Liebhaber der anderen Varianten, Live-Turniere zu finden. Beim Salzburger Poker Triathlon ist für jeden etwas dabei.

Gestern noch stand ein reguläres € 100 No Limit Hold’em mit 50 Teilnehmern statt. Fast immer sind die Sieger in Salzburg aus Deutschland und auch gestern holte sich der Deutsche Xaver Langhammer den Sieg und € 1.520.

Heute aber darf jeder Spieler mit sieben Karten und nicht nur zwei Spielen. Seven Card Stud steht an. Mit einem Buy-In von € 200 und einem wahrscheinlich überschaubarem Teilnehmerfeld darf sich der geübte Stud-Spieler durchaus Chancen auf den Sieg ausrechnen.

Wenn morgen das € 100 Pot Limit Omaha auf dem Programm steht, muss man schon mit einer größeren Konkurrenz rechnen. Denn immer mehr junge Spieler kommen auf den Geschmack von Omaha, das doch schon weit diffiziler als No Limit Hold’em ist.

Erst am Sonntag darf dann wieder das geliebte No Limit Hold’em gespielt werden. Das Buy-In beträgt € 300. Für die drei Tage gibt es natürlich eine Allover-Wertung. Der Sieger dieses Rankings darf sich über ein Ticket für die CAPT Salzburg im Wert von € 2.000 freuen.

Nähere Infos und auch Timetables, Anmeldung und Hotelempfehlungen findet Ihr unter www.poker.casinos.at.

Quelle: PokerOlymp.de

06.03.2008 // Online Qualifiers für WSOP 2008 finden ab sofort statt

Ein World Series of Poker Armband zu gewinnen ist etwas was alle Poker Spieler gerne erreichen würden und tausende von Spielern werden sich im Juni und Juli im Rio in Las Vegas wieder finden und versuchen sich durch das große Teilnehmerfeld durch zu schlagen um ein Stück Poker Geschichte zu gewinnen (und einen rieseigen Haufen Geld).

Viele Online Seiten haben bereits Angebote und Qualifiers für die WSOP 2008 online und sehr viele Spieler erhalten somit viele Chancen auf den $10,000 Main Event und andere WSOP Events für einges weniger an Geld als wenn diese den Buy-In selbst zahlen würden. Qualifiers wie diese sind eine Sache welche Online Poker so großartig macht. Satellites wie diese gibt selbst dem einfachsten Spieler die Chance an dem großen WSOP Zirkus teilzunehmen.

Qualifiers für die WSOP 2008 werden seit kurzem bereits von den folgenden Anbietern angeboten: Bodog, Cake Poker, DoylesRoom, Full Tilt, PokerStars und UltimateBet. Einzelheiten findet man auf deren Webseiten.

Quelle: CardPlayer.com

04.03.2008 // Turnierwochenende im Casino Hohensyburg

Die EPT Dortmund ist längst Geschichte, gepokert wird im Casino Hohensyburg trotzdem. Kommendes Wochenende, von 6. bis 9. März, findet wieder ein Turnierwochenende statt. Das Highlight ist das € 750 No Limit Hold’em am Samstag.

Am Donnerstag wird bereits verfrüht das Wochenende mit dem € 50 Satellite für das Main Event eröffnet. Gespielt wird mit unlimited Rebuys und einem Add-on. Am Freitag wird es dann schon mal ernst, wenn um 18:30 Uhr das € 200 No Limit Hold’em beginnt. Ein Rebuy und ein Add-On sind möglich und lassen auf ein attraktives Preisgeld hoffen.

Das gibt es ganz sicher, wenn am Samstagabend das € 750 No Limit Hold’em Main Event über die Bühne geht. Mit 10.000 in Chips als Startdotation, 30 Minuten Levels und den Blinds beginnend bei 20/40 ist schon ein angenehmes Pokerspiel möglich. Die Blindstruktur ist für ein eintägiges Turnier sehr gut und es wird sicherlich bis in die frühen Morgenstunden dauern, bis ein Sieger gefunden ist. Am Sonntag lässt man das Wochenende mit einem € 250 No Limit Hold’em Freezeout ausklingen. Alle Turniere sind auf maximal 100 Teilnehmer limitiert.

Weitere Infos zu den Turnieren gibt es unter der Tel. 0231/77 40 917 (bzw. vor 18:15 Uhr 0231/77 40 203) oder auch per Email an poker.ho@weststpiel.de.

Quelle: PokerOlymp.de

02.03.2008 // Boris Becker spielte bei der CAPT in Bregenz!

Was für eine Überraschung bei der Casinos Austria Poker Tour (CAPT) im Casino Bregenz! Kurz nach Beginn des um 14 Uhr gestarteten €1.000-NL-Hold'em-Freeze-out tauchte Boris Becker im Turniersaal auf, nahm ganz cool seinen zugelosten Platz ein und spielte das Turnier mit!

Nach der krankheitsbedingten Absage der Tennislegende bei der EPT in Dortmund wurde viel spekuliert, wann und wo er endlich das erste Mal spielt. Das er gerade in Bregenz sein Debüt gibt, damit hat keiner gerechnet und es wurde auch dementsprechend „geheim" gehalten.

Damit hat er sich nicht nur eine schöne Turnierserie ausgesucht, sondern auch erstklassige Gegner: Die deutschen Pokerpros Eddy Scharf, Andreas Krause, Christoph Niesert oder die Österreicher Ivo Donev und Erich Kollmann saßen am Tisch mit ihm!

Das Turnier begann dann wegen dem Rummel mit ein wenig Verspätung, da viele der Pokerspieler einen Blick auf den prominenten Poker-Neuling werfen wollten. Es kommt ja eher selten vor, dass sich internationale Topspieler von einem Poker-Neuling Autogramme holen oder sich auf die Schnelle mit ihm fotografieren lassen wollen.

Der begann das Turnier konzentriert neben dem Deutschland-Chef von PokerStars, Sven Stiel sitzend, und hielt sich tapfer im Spiel. Über fünf Stunden lang war Boris Becker in der Partie, dann kam das Aus für ihn. Mit Bube, Sechs ging er All-in gegen Ass, Dame, fand keine Hilfe auf dem Board und mußte so seinen Platz bei seinem ersten Pokerturnier räumen.

Dann meinte er. "In Monte Carlo bin ich auf jeden Fall wieder dabei!"

Quelle: PokerNews.com

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Pacific Poker - Poker-Empfehlung des Monats

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