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News-Archiv: July 2007

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31.07.2007 // Ein Turnier und viel Neues im Casino Seefeld

Am 26. Juli ging im Casino Seefeld das Monatsturnier über die Bühne. 44 Teilnehmer aus Österreich, Deutschland, Italien, Frankreich und der Schweiz kämpften um das Gesamtpreisgeld von € 11.685.

Auch Sascha Zaja, der in Las Vegas dem Poker abgeschworen hatte, wurde in Seefeld auf frischer Tat ertappt. Den Sieg feierte aber ein anderer Deutscher. Alexander Meier hatte am Ende alle Chips und wurde mit € 4.100 belohnt. So international wie das Teilnehmerfeld ist auch das Ergebnis geworden. Michael Santeler rettete die Ehre der Österreicher und belegte Platz 5.

1 Alexander Meier - Deutschland - € 4.100
2 Jürgen Heller - Deutschland - € 2.900
3 Gianluca Pangrazzi - Italien - € 1.750
4 Domenico Staffieri - Schweiz - € 1.150
5 Michael Santeler - Österreich - € 950
6 Nicola Molignoni - Italien - € 835


Ab 2. August kommt die Pokercrew rund um Marcel Pipal aber so richtig ins Schwitzen. Von 2. bis 17. August werden zwischen 17 und 20 Uhr täglich Sit&Go’s zum moderaten Buy-In von € 25 gespielt. Ab 3. August bittet das Casino Seefeld auch allabendlich zum Cashgame.

Quelle: pokerolymp.de

26.07.2007 // Menschen immer noch Meister des Pokers

Es sieht so aus als ob die Computer noch etwas warten müssen bis sie die Poker Welt übernehmen. Phil Laak und Ali Eslami haben die letzten bieden Matches im Mann gegen Maschine Championship gewonnen der die letzten beiden Tage bei der Association for the Advancement of Artificial Intelligence (AAAI) conference in Vancouver vernstaltet wurde.

"Wir haben nur unser Top Spiel gezeigt", sagte Laak.
Das Wesentliche des Wettbewerbs waren vier Poker Matches die in den letzten beiden Tagen gespielt wurden. Eine Sitzung wurde gewonnen sobald der Computer Polaris oder die menschlichen Teilnehmer, Laak und Eslami, aus einer 500-Hand hervor gehen mit 25 oder mehreren kleinen Wetten in einm $10-$20 heads-up limit game. Wenn weder der Computer noch Laak oder Eslami 25 Einsätze gewinnen konnten wurde die Runde als unentschieden gezählt.

Quelle: CardPlayer.com

24.07.2007 // RhinePoker wird 1 Jahr alt

Am 30.September letzten Jahres veranstaltete Rhinepoker sein erstes Live-Turnier, die vom Pokermagazin gesponsorte erste Pre Challenge zum Rhine Poker Cup. Nun nähert sich dieser Jahrestag, und Rhinepoker feiert ihn mit dem ersten Cash-Turnier, den RHINEPOKER OPEN in Salzburg.

Das Turnier ist auf maximal 60 Teilnehmer ausgerichtet. Neben dem Preispool erwarten die ersten drei Gewinner dicke Pokale und allen 9 Spielern am Final Table die dreifache Punktzahl für eine Einladung zum Vorstellungsgespräch für einen Sponsorvertrag bei TEAM RHINEPOKER (siehe Infos unter dem Navigations-Menu-Punkt Team Rhinepoker auf www.rhinepoker.de)

Rhinepoker hilft auf Wunsch bei der Buchung eines preiswerten Fluges und einer preiswerten Unterkunft. Zu veranschlagen sind hierfür insgesamt etwa 250,- Euro. Die Anreise erfolgt Freitag, den 28.09.07. Am Abend gibt es ein Warm Up Freezeout mit einem Buy In von 100,- Euro. In den nächsten acht Wochen veranstaltet Rhinepoker verschiedene Qualifiers sowie unter den bereits angemeldeten Mitreisenden mehrere kleinere Turniere, in denen es ein Ticket für das Warm Up zu gewinnen gibt.

Quelle: pokerspieleonline.de

19.07.2007 // Flüchtling aus Laos gewinnt Poker World Series

Ein 39 Jahre alter Familienvater hat in Las Vegas bei der als Weltmeisterschaft bezeichneten "World Series" im Pokern 8,25 Millionen Dollar gewonnen. Der in Laos geborene Jerry Yang konnte sich damit zwölf Tage nach Turnierbeginn gegen ein Spielerfeld von 6.358 Teilnehmern durchsetzen, berichtete die "USA Today" am Mittwoch. Jeder von ihnen hatte 10.000 Dollar Startgebühr bezahlt.

Yang musste sich in der Schlussrunde gegen neun Konkurrenten aus den USA, Kanada, Russland, Südafrika, England und Dänemark behaupten. Er sei zu Beginn der "Weltmeisterschaft" ein wirklicher Anfänger gewesen, betonte Yang dem Bericht zufolge. "Ich würde sehr gerne sagen, er hatte ein gutes Blatt, aber es stimmt nicht. Er hat einfach verdammt gut gespielt", sagte der Konkurrent Raymond Rahme (Südafrika). "Er war gefährlich, weil er so ungewöhnliche Entscheidungen getroffen hat."

Im Alter von 13 Jahren war Yang mit seiner Familie nach vier Jahren in einem Flüchtlingscamp in Vietnam in die USA eingewandert. Er studierte später Psychologe und begann mit dem Pokerspielen erst vor zwei Jahren. "Als Vater von sechs Kindern bleibt wenig Geld übrig, um zum Pokern zu gehen. Und so habe ich hier und da mal ein wenig gespielt und jetzt riesiges Glück gehabt." Zehn Prozent seines Gewinns will Yang wohltätigen Organisationen spenden.

Quelle: diepresse.com

17.07.2007 // Kevin Saul gewinnt Bellagio Cup III

Kevin “BeLOWaBOVe” Saul kam mit fast nur der Hälfte an Chips ins Finale und hat es sogar fast versaut.

"Ich hab versucht es nochmal zu machen", sagte Saul. Es war einfach nach seinem Sieg so einen Witz loszulassen, aber früh am Finaltisch hat er das fast getan.

Im Finale hat Saul geführt und sich $4,210,000 an Chips angeeignet. Nach ihm kamen dann Mike Matusow ($1,872,000), Shane Schleger ($1,838,000), Danny Wong ($1,022,000), Konstantin Puchkov ($1,005,000), und Eric Panayioyou ($759,000).

Es war ein hartes Finale für den Sieger der am Ende mit $1,342,320 nach Hause ging. Er hat mehr als die Hälfte seiner Chips im Finale verloren, hat es aber am Ende doch noch geschafft sich durchzusetzen.

Quelle: CardPlayer.com

13.07.2007 // Poker Spielen in Deutschland voll im Trend

Deutschland hat einen neuen Trend: Pokerspielen. Überall im Land werden Turniere ausgerichtet - und es werden immer mehr. Auch in Bad Kreuznach ist der Boom längst angekommen: Am Samstag findet das nächste Turnier im Keglerheim statt.

Anwälte und Angestellte, Männer und Frauen zwischen 18 und 70 Jahren strömen an die grünen Tische, weiß Mike Michelin. Drei Mal die Woche organisiert er für die "German Poker Player Association" Turniere in Rheinland-Pfalz, alle vier bis sechs Wochen mittlerweile in Bad Kreuznach. "Wir haben hier Anfang des Jahres damit angefangen." Um die 60 bis 100 Leute kämen zu den Turnieren. "Das ist aber noch eher gemütlich", sagt Michelin.

Mike Michelin beschreibt den Reiz des neuen Trends: "Die Pokerturniere sind für jeden ab 18 Jahren zugänglich, sehr emotional, es geht nicht um Geld und trotzdem schwitzen die Hände." Auch wenn einige Hobby-Spieler ihre Coolness durchaus mit Kapuzen und Sonnenbrillen betonen wollen - es ginge auch ohne Pokerface.

Der Boom in Deutschland sei durch Übertragungen der Profi-Turniere im Fernsehen und durch Online-Casinos entstanden. "Das Ganze wurde durch die Medien gepusht und durch Sponsoren attraktiv gemacht", sagt Michelin. Sascha Thede, der ebenfalls Pokerturniere in ganz Deutschland und hier in der Region organisiert, nennt einen weiteren Grund für den Trend: Der James Bond-Einsatz bei "Casino Royale" habe noch sein übriges getan.

Quelle: az-badkreuznach.de

11.07.2007 // Viele der Besten bereits aus dem WSOP Main Event ausgeschieden

Phil Hellmuth wird dieses Jahr nicht sein zwölftes Bracelet gewinnen und einen neuen Rekord setzen. Jamie Gold wird ebenfalls nicht seinen Erfolg von letztem Jahr wiederholen.

Doyle Brunson, Eli Elezra, Josh Arieh, Marcel Luske, David Benyamine und Johnny Chan gingen alle den langen Weg vom Poker Tisch zum Ausgang.

Ja der Main Event kann hart sein selbst für die besten der Welt und die Anzahl der bereits ausgeschiedenen Profis ist verblüffend.

Bei 6,358 Teilnehmern kann es schwer werden die Spieler zu finden die noch dabei sind und die welche schon lang den Heimweg angetreten haben. Die folgende Liste sollte Poker Fans jedoch helfen die Poker Profis auszumachen welche nicht mehr im $10,000 World Championship No Limit Hold'em Event dabei sind.

Natürlich vergrößert sich die Liste ständig aber für jetzt ist es der aktuelle Stand der Dinge. Die Liste findet sich bei CardPlayer auf http://www.cardplayer.com/poker-news/article/9222

Quelle: CardPlayer.com

09.07.2007 // Poker Club Zwickau - Spielbericht Poker-Champions-Cup 2. Season

Schon die Vorrunde war sehr spannend, da kein Spieler zuviel und somit das frühe Aus riskieren wollte. Daher kam es zu einem sehr taktischen und überlegten Spiel an den Tischen.

Gespielt wurden 4 Vorrundentische im normalen FreezeOut-Modus. Die letzten beiden Spieler von jedem Tisch qualifizierten sich für das Viertelfinale.

Der erste Spieler schied bereits nach 10 Minuten aus, der Präsident des Poker Club Zwickau e.V. - Renè! Der war sich mit seiner Straight zu sicher und ging All-In, was von Renè2 mit einem Full-House gecallt wurde.

Die nächsten Spieler, die die Tische verlassen mussten, waren Stiev, Rico, Heiko und Steffen! Nach und nach blieben an den Tischen 2, 3 und 4 nur noch zwei Spieler übrig. Nur am Tisch 1 wurde noch um jeden Chip gekämpft. Erik, Renè2 und Enrico lieferten sich eine spannende Schlussphase in der die hohen Blinds so manchen zum All-In zwangen. Letztendlich war es Enrico, der als letzter Spieler in der Vorrunde ausscheiden musste.

Und im großen Finale, welches von allen bereits ausgeschiedenen Spielern mit Spannung verfolgt wurde, konnte sich am Ende Nico gegen Mirko durchsetzen. Er callte ein All-In mit zwei Overcards gegen das Pärchen 6er von Mirko und traf auf dem Flop das Board. Der Rest ist Geschichte...... ;o) Glückwunsch an die 3 Sieger des Poker-Champions-Cup! Ihr habt eine klasse Leistung gezeigt.

Quelle: pokerspieleonline.de

07.07.2007 // Hellmuth und Enright in die Hall of Fame des Pokers aufgenommen

Phil Hellmuth und Barbara Enright sind die diesjährigen Spieler die in die Poker Hall of Fame aufgenommen wurde. Enright ist die erste Frau welche in die 28 Jahre alte Hall of Fame aufgenommen wurde.

Die Kriterien für die Aufnahme in die Hall of Fame des Pokers und deren Standards sind sehr hoch, sagte der World Series of Poker Commissioner Jeffery Pollack. "Ein Spieler muss gegen die Top Konkurrenz um sehr hohe Beträge gespielt haben, gut gespielt haben und sich den Respekt seiner- oder ihrergleichen Verdient haben, und den Test der Zeit überstanden haben."

"Barbara und Phil haben die hohen Standards klar erfüllt und wir sind erfreut sie in der Hall of Fame als Klasse des Jahr 2007 aufnehmen zu dürfen." führte Pollack weiter aus.

Quelle: CardPlayer.com

05.07.2007 // Pokertisch der Zukunft

Vom 5. bis 8. Juli findet, wie jedes Jahr während der WSOP, die "Gaming Life Expo - Girls, Games and Gear" Messe im Rio Pavillion in Las Vegas statt. Diese Messe ist eine große "Leistungsschau" für alle Unternehmen, die im Gaming-Business tätig sind. Heuer wurde der Name der Messe mit "Girls, Games and Gear" erweitert um noch breiter auf das Thema Männer-Lifestyle einzugehen. Einer DER Hingucker ist wohl der Pokerpro® Tisch der Firma PokerTek.

Dieser revolutionäre Pokertisch funktioniert auf rein elektronischer Basis – ohne Dealer!
Die elektronische Mischfunktion funktioniert durch ein mathematisches Zufallsprinzip, dass durch die "Gaming Laboratories International" zertifiziert wurde.

Es gibt derzeit zwei Versionen – eine 10 Platz und eine Heads-up Version (Holdem und Omaha). In den Tisch sind, je nach Platzanzahl (also 10 oder 2) Displays integriert. Die SpielerInnen spielen also nur über diese Bildschirme, die sie vor sich im Tisch sehen. Reale Karten existieren somit auch nicht. In der Mitte des Tisches ist ein großes Display über das für alle Spieler/innen die Community Cards einsehbar sind. Der Spielablauf selbst wird so real wie möglich nachempfunden – Es werden vor Flop, Turn und River immer je eine Karte verbrannt und der/die Spieler/in kann seine Chips setzen, um den Gegner dabei lesen zu können. Durch die Bestätigung ist der gesetzte Betrag dann bestätigt. Es kann nach einer Spielrunde ohne weiteres vom Personal ein "Replay" abgespielt werden, falls es Beanstandungen geben sollte.

Quelle: pokerspieleonline.de

03.07.2007 // Zweitgrößtes Turnier der WSOP

Nach dem Main Event mit vorraussichtlich mehr als 8000 Teilnehmern ist das $1.500 No Limit Holdem Event (#49) mit 3151 gestarteten Spielern das zweitgrößte WSOP Turnier in diesem Jahr. Nur zum Vergleich, vergangenes Jahr waren im gleichen Turnier gerade einmal 420 Teilnehmer am Start

Drei Tage lang hatten die Finalisten zu kämpfen um an das ganz große Stück des insgesamt $4.301.115 betragenden Preispools zu kommen. Im Heads-Up saßen sich dann Chandrasekhar Billavara und Douglas Taylor gegenüber. Doch es sollte nicht besonders lange dauern.

Nach einigen geklauten Blinds von Taylor bekam er mit Q9o einen Call von Billavara, der A7o hielt. Der Turn war ein Ass und somit stand der Sieger fest: Chandrasekhar Billavara. Neben dem Bracelet gab es noch $722,914 „Aufwandsentschädigung", ein sehr ordentliches „ROI" (return of investment).

Quelle: cardplayer.com

01.07.2007 // 50,000 H.O.R.S.E. WSOP Event entschieden

Der mit dem Main Event wohl größte Poker Event der diesjährigen Wolr Series of Poker wurde nach 5 Tagen an geballter Poker Action in gliech fünf verschiedenen Poker Variationen endlich Entschieden. Freddy Deeb, gewinnt den Event, das besondere Gold bracelet welches speziell für diesen event angefertigt wurde und sich von den anderen abhebt und er erhält ganz neben bei auch noch $2.27 Millionen an Preisgeld.

Es ist das Zweite WSOP Bracelet für Freddy Deeb. Er hatte 1996 schon einmal einen WSOP Event gewonnen.

Hier die Entscheidung des Event und die Top 8 Spieler und deren Preisgeld:

1. Freddy Deeb: $2,276,832
2. Bruno Fitoussi: $1,278,720
3. John Hansen: $852,480
4. Amnon Filippi: $586,080
5. Kenny Tran: $444,000
6. David Singe: $337,440
7. Barry Greenstein: $259,296
8. Thor Hansen: $188,256

Quelle: CardPlayer.com

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