Poker.de.com - Ihr Ratgeber in Sachen Poker
Poker Literatur I
Poker Literatur II
Poker Literatur III
Poker Literatur IV
Phil Helmuth
David Sklansky
Fähigkeitenkontrolle - Test
Fähigkeitenkontrolle - II
Fähigkeitenkontrolle - III
Fähigkeitenkontrolle - IV
LH Test: Antworten I
LH Test: Antworten II
LH Test: Antworten III
LH Test: Antworten IV
Pokerspielen.at
Casinopoker.at
Daspoker.com
Pokerlernen.com
Theedgepoker.com/pokerspiele
Theedegpoker.com/pokern

Pokertipp des Monats

Limit Hold'em Test - Antworten und Erklärungen III

<<< zurueck zum Teil I
<<< zurueck zum Teil II

Das Turnspiel

28. B, wobei Antwort ganz knapp an zweiter Stelle kommt. Dieses ist eine verzwickte Lage. Sowohl zu setzen, als auch zu schieben-erhöhen (check-raise) hat seine Vorzüge. Was für ein hübsches Problem Sie da haben! Ein Schieben-erhöhen klappt wahrscheinlich auch, wenn Ihr Gegner kein As aufweisen kann. Das Setzen zu eröffnen wird auch gehen, wenn Ihr Gegner ein As besitzt. Ein aggressiver Spieler könnte selten mal ohne As den Turn als Bluff erhöhen aber gewöhnlich müssten Sie mit einem As oder einem anderen hohen Paar fangen, um eine Menge Aktion hervorzurufen. Dieses ist eine enge Entscheidung und Sie sollten das best mögliche Urteil treffen. Gegen einen starken Spieler ist es wahrscheinlich besser in Führung zu gehen, da er bestimmt viele Blätter erhöhen wird, aber in der Lage ist ein As bei Ihrem check-raise zu passen. Wenn jemand beim Turnspiel ein As check-raises, nachdem er jede Menge Aktion beim Flop gezeigt hat, wird ein Paar Asse wahrscheinlich nicht gewinnen und starke Spieler wissen das. Schwächere Spieler werden auch ohne ein As automatisch beim Turn und auch beim River bezahlen.

29. A, Dieses ist eigentlich viel zu einfach, aber ich wollte sichergehen, dass Sie der obigen Analyse folgen. Wenn Sie an irgendetwas anderes als eine Erhöhung gedacht haben, sollten Sie sich ernsthaft Gedanken darüber machen, wie leicht Sie klein beigeben.

30. A. Dies ist nicht die Zeit aufzugeben. Schieben und passen ist einfach zu schwach, wenn er eine Menge Blätter haben könnte, die ihm beim Flop eine Karte abgezogen haben könnte . Schieben und mitgehen wird Ihnen nicht zeigen, wo Sie in diesem Spiel stehen.

31. C. Gelegentlich wird ein aggressiver Gegner eine sogenannte "scare card" (Karte, die ein gutes Blatt zunichte machen kann) bluffen. Im Allgemeinen ist es aber richtig diesen Spielzug aufzugeben und zu passen.

32. E. Diese Frage ist ähnlich der letzten und wieder sollten Sie das Setzen eröffnen, um dann bei einer Erhöhung zu passen. Es geht um einen erheblichen Pot und dieser ist noch nicht unter Dach und Fach.            Geben Sie auf Ihre Gegner Acht und Sie bekommen ein gutes Gefühl, welchen Spieler Sie durch mitgehen herausnehmen können und welcher Gegner nicht ohne ein As in dieser Situation erhöhen würde.

33. A. Diese Karte ist nicht so schlecht, wie es sei könnte. Sie sollte jedoch auch für Ihren Gegenspieler Furcht erregend sein.

34. C. Wieder ist es Zeit aufzugeben. Ihr Gegner könnte mit einem großen gezogenen Blatt halbwegs bluffen, wahrscheinlicher ist aber, dass er einen kleinen B hält und Sie entweder sehr schwach oder komplett tot ziehen.

35. A. So viel sollte klar sein.

36. B. Ich glaube in dieser Situation ist ein call down in Ordnung. Gegen einen besonders überschaubaren Gegner wäre es angebrachter zu passen. Die Chance, dass jemand einen Halbbluff mit einem Karo As erhöht oder mit einem Blatt von Karo A, Kreuz 6 auf einen freien Showdown geht, sollte Sie noch zu einem call down bestärken.

37. A. Sie haben wahrscheinlich gerade eine bessere Karte gezogen. Gehen Sie voran und erhöhen Sie.

38. B. Der Pot ist groß genug, um den River zu sehen. Sie haben höchstwahrscheinlich nicht das beste Blatt, aber eine Dame würde Ihnen zumindest einen Split (Teilung) geben und ein König gäbe Ihnen einen Gewinner. Wenn Sie sich nicht sonderlich verbessern, sollten Sie ernsthaft darüber nachdenken den River passen.

39. A. Setzen Sie und hoffen, dass einige Ihrer Mitspieler passen. Die 3 sollte niemanden richtig geholfen haben und Ihre Gegner wissen nicht, ob sie Ihnen hilft. Dieses macht die wahrscheinlich besseren Blätter Ihrer Gegner weniger attraktiv.

40. A. Gehen Sie voran und hoffen, dass Ihr Gegner ein hohes Paar hat. Ein schieben-erhöhen könnte gefährlich werden, da er vielleicht mit einer Freikarte eine höhere Karte zu seinem Blatt bekommt.

41. A. Nehmen Sie eine Freikarte. Diese Karte ist noch schlechter als schlecht. Ziehen Sie in Erwägung beim River zu setzen ( wenn Sie den Turn schieben, müssen Sie oft beim River mitgehen, da Ihre bemerkte Schwäche Ihre Mitspieler zum bluffen ermutigt haben könnte).

42. B. Dieses ist Spielerabhängig, es ist allerdings schwer vorstellbar, dass Sie entweder das beste Blatt oder noch Karten im Deck sind, die Ihr Blatt verbessern könnten.

weiter zum Teil IV >>>

Titan Poker ist unsere nr 1 Empfehlung für Pokerspiele

Pokertipp des Monats

Poker.de.com - Ihr Ratgeber in Sachen Poker
  Aufgrund des GlücksspielStaatsvertrag (GlüStV) vom 1.1.2008 ist es für Bürger aus Deutschland Verboten an Online Poker oder anderen Glückspielen teilzunehmen.
Copyright 2005-2008 Poker.de.com :: Alle Rechte vorbehalten.
:: DISCLAIMER :: DATENSCHUTZ ::